Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal den Internet Explorer von meinen Webseiten verbannt, damals anläßlich der Ankündigung, daß der IE9 nicht mehr unter Windows XP laufen wird. Inzwischen habe zwar Zugriff auf ein Win7-System und den IE9, aber das ändert nichts daran, daß der Internet Explorer in Zukunft hier nicht mehr funktionieren wird. Während der ersten Tests für das dieses Jahr anstehende kleine Facelifting von Bibra-Online habe ich festgestellt, daß das neue Design zwar auf allen aktuellen Browsern vom Firefox, Opera, bis zu Chrome und Safari und sogar auf dem iPad funktioniert, aber nicht auf dem IE9.
Die simple Konsequenz daraus ist, daß Bibra-Online nach dem Redesign entgültig nicht mehr Kompatibel zum Internet Explorer sein wird, es sei denn Microsoft unternimmt in Zukunft irgendwann mal etwas in Sachen CSS3-Unterstützung. Ich möchte nicht mehr auf die designtechnischen Vorteile von CSS3 verzichten, die so vieles einfacher machen und eine Gestaltung ermöglichen, die früher nur mit vielen Tricks und massivem Einsatz von Grafiken möglich war. Zusammen mit dem Redesign werde ich dann eine Browserweiche einbauen und wer die Seite dann mit dem Internet Explorer aufruft, wird vorher hinreichend gewarnt werden.
Wann das Redesign, oder besser gesagt, das Facelifting von Bibra-Online kommen wird, weiß ich jetzt noch nicht genau. Ich habe gerade erst mit einem reinen HTML-Test angefangen und bis das ganze auch als WordPress-Template umgesetzt ist und die anderen notwendigen Änderungen gemacht sind, werden sicher noch ein paar Monate vergehen, aber vielleicht werde ich das Blog-Template zuerst fertigstellen.
Das Redesign betrifft übrigens erstmal nur Bibra-Online, DVDLog und das Foto-Archiv sind davon (noch) nicht betroffen.




Das Jahr fängt schon gut an – mit den fiesen netzpolitischen Überresten von 2011. Wenn in den USA der Stop Internet Piracy Act und der Protect Intellectual Property Act (SOPA und PIPA) tatsächlich in Kraft treten sollten, dann kann das Internet dicht machen. Hinter diesen Gesetzen steht schlicht und einfach ein blatanter Versuch, eine massive Internet-Zensur in beispiellosem Ausmaß durchzudrücken, die nicht nur amerikanische Webseiten, sondern buchstäblich das gesamte World Wide Web betreffen.
2011, am besten vergessen wir dieses Jahr mal ganz schnell und hoffen, daß es 2012 besser wird – so geht es mir zumindest. Aber ich will an dieser Stelle nicht weiter herumjammern und ins Detail gehen, sicher ist nur daß ich mich nicht so einfach unterkriegen lasse. Leider hat die Update-Frequenz auf meinen Webseiten aus verschiedenen Gründen dieses Jahr stark zu wünschen übrig gelassen, aber ich habe mich immerhin bemüht, die Seiten nicht völlig einschlafen zu lassen.
Es ist mal wieder soweit,
Vorige Tage, als das Wetter ausnahmsweise mal am frühen Abend einen Blick an den Himmel ermöglicht hat, war es mir tatsächlich gelungen, einen Überflug der gescheiterten russischen Mars-Sonde 

Au weia, schon über einen Monat habe ich hier nichts mehr geschrieben… aber es gab auch nichts wirklich interessantes zu schreiben. Bis vielleicht auf den Umstand, daß das Wetter bis Anfang Oktober noch richtig gut war und ich deswegen nicht zu viel Webseiten-Kram gekommen bin… aber dafür fast jeden Abend das Teleskop auf der Balkonsternwarte einsetzen konnte. Seit Jahren war der Himmel nicht mehr so klar und mit dem Jupiter war ja ein hervorragendes Objekt zu beobachten.
Vorige Tage habe ich ja noch so furchtbar herumgejammert, daß gerade zur schönsten Meteorschauer-Zeit das Wetter in unseren Breitengeraden nie mitspielt, aber dann ist mir eingefallen, daß ich 2008 tatsächlich mal eine Perseiden-Sternschnuppe 
Es muß nicht immer unbedingt bemannte Raumfahrt sein: was
Auf die Gefahr hin, daß sich meine Webseite langsam wie ein Space-Blog anhört… was ist eigentlich plötzlich los? Seit dem entgültigen Ende der Shuttle-Ära scheint es so, als ob aus allen möglichen Richtungen auf die bemannte und sogar unbemannte Raumfahrt eingedroschen wird. Zum Beispiel macht seit Gestern eine Horrornachricht die Runde, daß Rußland die 
